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Mit genauem Blick für das Wesentliche, der Arbeit an einzelnen Schwerpunkten, pädagogischem Geschick und viel Lob für Pferde und Reiter schaffte Hausberger im Nu eine Atmosphäre, in der alles stimmte: Die Pferde arbeiteten fleißig und sehr aufmerksam und die Reiter gewannen etliche Erkenntnisse. Es ging um Versammlung, genaue Hilfengebung und immer wieder um die feine Verständigung mit dem Pferde als Partner. Für die Zuschauer besonders interessant waren auch die unterschiedlichen Pferde, mit denen Andreas Hausberger arbeitete: Hannoveraner, Holsteiner, Araber, Berber, Andalusier und Friesen unterschiedlicher Ausbildungsstufen gewannen mit seiner Hilfe an Tragkraft und Glanz.
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